Sierra Wireless-Chef sagt M2M als Trend für 2011 voraus

München: Die Machine-2-Machine-Industrie hat in den vergangenen 10 Jahren einen riesigen Wachstum erlebt und wird in den nächsten kommenden Jahren noch deutlicher zunehmen. Besonders die Einführung einiger neuer Technologien wie zum Beispiel 3G oder Long Term Evolution und das stetig wachsende Interesse aller Endverbraucher an den drahtlosen Technologien die immer weiter entwickelt werden, haben dazu geführt, dass immer mehr Machine2Machine-Anwendungen zum Einsatz kommen. Unternehmen und Konzerne in den verschiedensten Industrien können mit der Hilfe vorgefertigter aber dennoch einsatzbereiter Lösungen im M2M Bereich einfacher, kostengünstiger und schneller umsetzen.

Darüber hinaus gibt es heutzutage zuverlässige Funknetze die landesweit ein wichtigen Teil dazu beitragen, dass jetzt mehrere Treiber und Unternehmen für die Lieferungen von End-2-End und Machine-2-Machine Lösungen sind. Das Sierra Wireless Unternehmen stellt die heutzutage wichtigsten Machine-2-Machine Treiber her und blickt gleichzeitig in die Zukunft des sich immer weiter entwickelnden Machine-2-Machine Marktes.

Das vernetzte Fahrzeug - Die weiter Entwicklung der Automobilindustrie ist einer der weiteren Wachstumsbereiche für Machine-2-Machine. Mit dieser Technologie lassen sich eine große Vielzahl von neuen Anwendungen einsetzen, wie etwa Navigations-, Notruf- und eine menge Infotainmentangebote oder das sogenannte Tracking zu deutsch Orten von gestohlenen Fahrzeugen. Es wird auch immer mehr über Elektro-Autos und Hybrid-Autos geredet, aber die erweiterte zukünftige Vision ist es, neue Eigentums- und Vertriebsverhältnisse in diesem Bereich weiter zu entwickeln. In der Zukunft wird jeder Verbraucher der ein Elektro-Auto kaufen wird die dazugehörige Auto Batterie mieten müssen.

Unternehmen der Automobilindustrie, die eine solche Auto Batterien vermieten, werden derartige Anwendungen für eine sogenannte Fernüberwachung entwickeln, um die Leistung der Batterie und des Elektroautos Zuverlässigkeit zu überwachen und weiter optimieren zu können. Dies ist eine der längerfristigen Visionen und die dafür vorgesehenen Weichen für so eine Infrastruktur werden bereits im diesem Jahr (2011) von den Konzernen und Unternehmen gestellt werden.

Neue Preismodelle für Funknetzbetreiber - Machine-2-Machine bietet seit der Weiterentwicklung viele verschiedene neue Möglichkeiten für die Betreiber. So werden die gestaffelten Preismodelle für derartige Dienstleistungen angeboten. Mit den Machine-2-Machine Anwendungen kann jetzt die Art der gewünschten Daten als eine Grundlage für eine Abrechnung vorgenommen werden und nicht die zu sendende Daten Menge an sich.

So kann jeder der Kunden selbst bestimmen, welche Daten für ihm oder seine Zwecke wichtiger sind und diese dementsprechend für sich selbst priorisieren. Zum Beispiel können dann Daten für eine persönliche Sicherheitsanwendung sofort versendet oder empfangen werden, während die Log-File-Informationen erst zu einem späteren Zeitpunkt oder über Nacht für andere zur Verfügung gestellt werden.

Wachstumstreiber Long Term Evolution - Long Term Evolution minimiert die sogenannten Netzwerk-Ressourcen, die benötigt werden, um Digitale Daten zu transportieren. Damit lassen sich zum Beispiel auch sehr kleine Daten Mengen an eine größere Anzahl von Internetfähigen Enderäten versenden - das ist ebenso auch ideal für den Machine-2-Machine-Datenverkehr. Das Sierra Wireless Unternehmen spielt dabei eine große aktive Rolle im Normen Ausschuss für die Long Term Evolution Netzwerktechnik.

Diese arbeitet gemeinsam mit einigen anderen großen sowie kleinen Unternehmen an einer neuen Entwicklung von Low-Profile-Long-Term-Evolution-Geräten. Darüber hinaus ist das sierra Wireless Unternehmen bereits weit seiner Zeit voraus und arbeitet weiter an verschiedenen neuen Long-Term-Evolution-Modulen, um die steigenden Kundenbedürfnissen schneller entgegen zu kommen.

Tablets und mehr - Die steigende Entwicklung von mehr und mehr Multimedia Consumer-Endgeräten wie Tablet-PCs oder der neuen Generation von Smartphones wirft jetzt die Frage auf, welche der neuen Applikationen für diese Endgeräte in Zukunft wirklich von den Endverbrauchern genutzt werden. Möglicherweise werden die Endverbraucher mit ihren Tablet-PCs oder Smartphones bald ihren genutzten Energieverbrauch oder die Sicherheit von Fahrzeug und Heim selbst steuern können.